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Dread-Disease-Versicherung
Dread Disease Versicherung / Schwere-Krankheiten-Versicherungen |
Was sind Dread-Disease-Versicherungen?
Dread-Disease-Versicherungen, oder Schwere-Krankheiten-Versicherungen (Critical Illness), oder Keyman-Versicherungen (Dread-Disease-Versicherungen für Führungskräfte) genannt, können als Ergänzung zu Berufsunfähigkeitsversicherungen abgeschlossen werden.
Dread-Disease-Versicherungen stammen ebenso wie britische Lebensversicherungen aus England, werden aber nun auch von deutschen Lebensversicherungen angeboten.
Wann leisten Dread-Disease-Versicherungen?
Dread-Disease-Versicherungen zahlen in der Regel die vereinbarte Versicherungssumme zeitnah als Einmalzahlung aus, sobald ein Facharzt eine oder mehrere der vertraglich fixierten "schweren Krankheiten" bei der versicherten Person diagnostiziert.
In der Regel gehören hierzu:
Schwere Herzinfarkte, Bypass-Operationen, Schlaganfälle, Krebs, Niereninsuffiziens (Nierenversagen), Lähmungen und Multiple Sklerose.
Abhängig von der Versicherungsgesellschaft können auch weitere schwere Krankheiten versichert werden.
Es gelten die jeweiligen Versicherungsbedingungen.
Mit Auszahlung der Versicherungssumme endet der Vertrag.
Dread-Disease-Versicherungen decken im Gegensatz zu z.B. Kapitallebensversicherungen nicht das Todesfallrisiko ab.
Warum Dread-Disease-Versicherungen?
Beispiele:
- Kostendeckung für bestmögliche Behandlungsmethoden, Kliniken, Ärzte und Reha-Massnahmen.
- Anpassung der Wohnstruktur dem Krankheitsbild entsprechend (z.B.Treppenlift)
- Erfüllung von individuellen Wünschen
- Ersatz für Führungskräfte (Keyman-Versicherungen/ steuerlich absetzbar)
Sollten Sie sich für Dread-Disease-Versicherungen interessieren, so sollten Sie vorrangig die Berufsunfähigkeitsversicherungen nicht ausser acht lassen!
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